Je mehr ich über #btrfs und #zfs lese, desto mehr tendiere ich zu btrfs.
Es ist deutlich flexibler und ich nutze es bereits erfolgreich unter Bedingungen mit sehr wenig RAM.
Wirklich stört mich, dass der RAID5/6 Support experimentell ist.

@txt_file Magst du ausführen wie du auf "deutlich flexibler" kommst? Immer wenn ich mir beide FS angesehen habe, fand ich sie eigentlich recht vergleichbar.
Beim Arbeitsspeicher, da frisst "deduplication" unter BTRFS und ZFS gleichermaßen Speicher. Ohne sind beide recht schmal.

Und ich bin wirklich an deinen Ausführungen interessiert und hab kein Interesse am üblichen Flamewar über Dateisysteme ;)

@gom Ich habe gelesen, dass btrfs sehr gut neue Geräte aufnehmen kann und es btrfs wohl auch ziehmlich egal ist, wie groß die sind. Bei zfs muss ich mir vorher überlegen, wie mein pool aussehen soll. Wenn ich bei zfs ein 256 GB, ein 1 TB und ein 16 TB Gerät zusammenfasse, macht es 3x256 GB daraus. btrfs kann das wohl dynamischer/effizienter.
Leider finde ich gerade die Webseite nicht mehr, wo das beschrieben war.

@gom Was mich an zfs auch ein wenig stört, sind teilweise merkwürdige default-Werte. Überall lese ich, dass ich einen Pool mit ashift=12 erstellen soll. Warum ist das nicht der Standardwert, wenn ihn doch sowieso jeder empfiehlt?

@gom Flexibilität bzgl "pools" wurde irgendwo beschrieben als: btrts kannste mit einem Gerät starten, dir später überlegen, dass ein zweites ganz gut wäre und einen mirror draus machen. Dann haste Geld für einen dritten Speicher und sagst btrfs "hier hast du ein drittes Gerät; bitte speichere weiterhin alles mindestens 2 mal"

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@txt_file @gom für kleine private speicher auch wichtig: es lassen sich festplatten aus einem array permanent wieder entfernen ohne das array neu bauen zu müssen.

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Nunja... äh... Kekse, Animu usw.