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Moin liebe Fediversler und Webdevs!
Um direkt auf den Punkt zu kommen: Ich benötige einen Webentwickler.

Worum es geht?

Meine Mutti macht Häuser, Wohnung usw. leer.
Dabei werden meistens nicht nur 1,2 vllt auch 3 große Container entsorgt, sondern meistens 5-10 in schlimmen Fällen auch 20+ entsorgt.

Aber was wird entsorgt?

Alles mögliche Schutt, Müll, aber auch viel brauchbares wie Kleidung, Möbel, Geschirr und und und...

Und was hat das ganze mit einem Webentwickler zutun???

1/2

Ganz einfach: Man kann doch den Waren eine zweite Chance bieten durch einen Onlineshop.

Aber sowas gibt es doch schon???

Naja nicht ganz die Idee ist nicht alles für teuer Geld zuverkaufen, sondern Artikel, Bilder, Kategorie, Beschreibung werden in eine WAWI gepackt und im Shop kann man einfach einen Vorschlag schicken was man bereit wäre zu zahlen bzw. ggf. einen Gegenvorschlag annehmen/ablehnen.

Dafür würde ein Webdev benötigt werden.

Was haltet Ihr davon?

2/2

@Themanwhoisit
Wie soll es sich finanzieren?
Wie alt bist du?
Beides nicht vorwurfsvoll, sondern informatioseinholend gefragt.

@LupineNaturFeinkostMerzig
Also ich 17.
Die Waren kommen ja so rein und bis auf die Arbeit für Reinigung, Aufbereitung und in die Wawi packen, wären höchstens die Kosten für den Entwickler (und noch Shop + Wawi) die ich auch mittragen würde.

@Themanwhoisit
Ich würde noch dazu packen:
Steuern, Raummiete für Unterstellung, Reinigungsmittel, Zeit für Reinigung (Mitarbeiter + deren Sozialabgaben), ggf. Versicherungen, Gema-Gebühren, Steuerberater oder Anwalt und sei es nur am Anfang um erste Fragen abzuchecken, Entsorgungskosten für Ladenhüter, die ihr einfach nicht weg bekommt.
Ich finde die Idee super, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sich das trägt ist gering, finde ich.

@Themanwhoisit
Warum selbst entwickeln, wenn es dafür ebay gibt?
(Die Funktionalität klingt ja sehr ähnlich zu ebay, bzw. ebay-Kleinanzeigen)

@fasnix
@x2ero
Naja bei Ebay gabs schon schlechte Erfahrungen wie unbegründete Einschränkungen dh. z.B. nurnoch 100 Artikel/Monat geringer max. Umsatz usw..

Dann kommen dort noch die ganzen Gebühren und Tools zum Hochladen der Artikel kosten auch ordentlich bei entsprechender Artikelanzahl.

Wobei es sich für manche Artikel schon lohnt.

@Themanwhoisit @x2ero
Ok, sind natürlich schon Argumente.
Dennoch hast Du bei ebay halt potenziell mehr Publikum.
Ansonsten musst Du schauen, dass Du die Leute auf Deine Seite bringst, damit sie Deine Angebote überhaupt wahrnehmen.

@Themanwhoisit
Ebay?
Das ist doch genau der Use Case. Und du musst keine Werbung für die neue Seite machen.

@Themanwhoisit Die Idee finde ich sehr gut.Es waere gut moeglich,dass ich da auch zu einem Stammkunden werde 😃 Zur Umsetzung: Mal schauen,ob ich dir da nach dem Urlaub etwas basteln kann.Ganz neu waere definitiv zu viel Arbeit,aber eventuell koennte ich einen open source Onlineshop mit Festpreisen forken und so eine Funktion einbauen.

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Nunja... äh... Kekse, Animu usw.